Roman Nestler, Fachpreis in Geographie 2020

Man sollte sich frühzeitig überlegen, für welches Fach, welchen Bereich und welches Thema wirkliches Interesse besteht. Wenn man für eine „Sache brennt“, kann die Arbeit dann nur gut werden.

Lisa Koch, Fachpreis in Chemie 2020

Der Bereich MINT interessiert mich, aufgrund meiner naturwissenschaftlich-/mathematischen Neigungen. In der aktuellen Corona – Krise wird deutlich, welche Rolle Impfstoffe und Arzneimittel spielen, was wiederum die Bedeutung der Naturwissenschaften unterstreicht. Nur die Naturwissenschaften können uns Wege aus der Krise aufzeigen.

Marlene Riedl, Fachpreis in Mathematik, 2020

Das Netzwerk MINT TANK ermöglicht den Sieger*innen bei regelmäßigen Veranstaltungen eine mathematisch-naturwissenschaftliche Horizonterweiterung und vor allem auch den Austausch mit anderen MINT-begeisterten jungen Menschen. Für mich persönlich hat dies sogar noch einen größeren Wert als das Preisgeld.

Das Potential von Kryptowährungen

Seit ihrem Aufkommen haben Kryptowährungen für viel Aufsehen gesorgt. In der allgemeinen Debatte über sie werden allerdings viele ihrer möglichen Anwendungsbereiche nicht berücksichtigt. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es herauszufinden, wo und in welchem Ausmaß Kryptowährungen Potential haben. Sie gibt einen Überblick über die Geschichte und Funktionsweise von Kryptowährungen und beschäftigt sich mit ihren Vor- und Nachteilen. Außerdem geht sie auf eine Auswahl von Anwendungsmöglichkeiten ein, die einen entscheidenden Teil des Potentials von Kryptowährungen ausmachen. Kryptowährungen ermöglichen beispielsweise komplexe, dezentrale Organisation und könnten damit für viel Veränderung sorgen. Diese Arbeit zeigt, dass Kryptowährungen zwar enorm vielversprechend, aber noch in ihrer Anfangsphase sind. Es müssen noch diverse Probleme gelöst werden, bis große Teile ihres Potentials tatsächlich anwendbar sind.

Preisträger

Leonard Paar

Schulfach

Geographie

Betreuende Universität

Universität Wien

Ausgezeichnete Arbeiten

2017, Chemie, 2. Platz,
Lukas Schmitt, Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Organische Elektronik - Bau, Untersuchung und Nutzung eines polymerbasierten, elektrochromen Fensters und einer organischen Solarzelle

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2015, Chemie, 2. Platz,
Laura Merx, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Synthese von Schmerzmitteln am Beispiel von Aspirin und Ibuprofen

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2015, Mathematik, 1. Platz,
Valentin Roland, Technische Universität Dresden

Entwicklung einer Software zur Auswertung und Visualisierung von Versuchen zur Materialerwärmung durch elektromagnetische Wellen

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