Paul Müller, Preisträger in Physik 2014

Ich empfehle jedem, es einfach zu versuchen und die Arbeiten einzureichen. Das Schlimmste, was passieren kann, ist, dass man nicht gewinnt – und?

Louise Kersting, Fachpreis in Mathematik 2014

Beim Auswahlverfahren zu meinem jetzigen Studiengang war die Auszeichnung sicher von Vorteil.

Simon Loske, 1. Platz Chemie 2011

Die Auszeichnung mit dem Dr. Hans Riegel-Fachpreis hat mir einige Türen geöffnet – und wirkte sich sicher auch positiv auf die Zusage für mein Deutschlandstipendium aus.

Ausgezeichnete wissenschaftliche Arbeiten - Dr. Hans Riegel-Fachpreise

Wir sind stolz auf die herausragenden Beispiele wissenschaftlichen Arbeitens in der Schule und freuen uns, dass wir einige der prämierten Arbeiten an dieser Stelle veröffentlichen können.

Hier finden Schülerinnen und Schüler Ideen und Anregungen für die Bearbeitung eigener vorwissenschaftlicher Themen und Lehrkräfte Hinweise zum Niveau und der fachlichen Tiefe, in der einzureichende Abhandlungen verfasst sein sollten.

Die Kriterien, welche zur Auszeichnung der vorwissenschaftlichen Arbeiten führten, finden Sie im Bereich „Der Wettbewerb“. Diese Sammlung der Arbeiten veranschaulicht, wie kreative Themenwahl, umfassende Quellenrecherche, erkennbarer Eigenanteil oder kritischer Umgang mit eigenen Ergebnissen praktisch aussehen können.

Einzelne Siegerinnen und Sieger der Dr. Hans Riegel-Fachpreise gaben ihr Einverständnis, die Arbeit auf unserer Website zu integrieren. Eine weitere Verbreitung der Dokumente ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Autorin bzw. des Autors möglich. Gerne unterstützen wir Sie bei der Kontaktaufnahme zu der jeweiligen Gewinnerin bzw. dem Gewinner des Dr. Hans Riegel-Fachpreises.

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2019, Informatik, 2. Platz,
Alexander Hübner, Ruhr-Universität Bochum

Mein Freund der Roboter!? - Chancen und Gefahren der Robotik.

Betrachtet man den rapiden Wandel der Gesellschaft unter dem Einfluss der Robotik, so lässt sich feststellen, dass viele Menschen diesem Wandel positiv, jedoch auch viele ängstlich bis negativ zugewandt sind. Das Hauptziel der Arbeit ist es, die Veränderungen, die die Robotik mit sich bringt, zu beschreiben und vor allem von den gesellschaftlichen Vorstellungen abzugrenzen oder falsche Vorstellungen richtig zu stellen, um mögliche Unklarheiten oder Fehlinformationen zu beseitigen.

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2019, Geographie, 1. Platz,
Charlotte Recke, Georg-August-Universität Göttingen

Sind unsere Böden mit Mikroplastik belastet?

Plastik ist ein Material, welches mittlerweile in allen Bereichen des menschlichen Alltags vertreten ist. Es ist eine günstige Möglichkeit, Gegenstände und Gebrauchsmaterialien herzustellen, welche relativ langlebig, leicht und gut verformbar sind (Boucher & Friot, 2017). Allerdings sind mit dem Konsum von Kunststoffen auch negative Eigenschaften verbunden, welche weniger sichtbar sind (Boucher & Friot, 2017). Das Ziel dieser Untersuchung soll sein, Mikroplastik in Böden nachzuweisen und dieses auf eine rein optische Weise.

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2019, Mathematik, 2. Platz,
Johanna Emelie Heger, Ruhr-Universität Bochum

Mathematik und Kunst

Fragt man einen Schüler nach Gemeinsamkeiten zwischen den Fächern Mathematik und Kunst, so wäre er vermutlich schon über die Frage irritiert. Die Mehrheit der Menschen betrachtet diese beiden Fächer als zwei völlig unterschiedliche Fachdisziplinen, die keinerlei gemeinsame Schnittmengen haben; als zwei verschiedene Paar Schuhe. Die Arbeit geht aber genau dieser Frage nach Gemeinsamkeiten auf den Grund.

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2019, Geographie, 2. Platz,
Leonard Paar, Universität Wien

Das Potential von Kryptowährungen

Haben Kryptowährungen das Potential, weitreichende Veränderung zu bringen? Wenn ja, wie würden diese aussehen und was macht sie möglich? Was für Auswirkungen hätten diese Veränderungen auf den Alltag der Menschen?

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2019, Biologie, 2. Platz,
Clara Kuske, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Potenzielle Folgen für Mensch und Umwelt durch Mikroplastik in Kosmetika

Experiment: Ist Naturkosmetik eine Alternative zu konventioneller Kosmetik um Mikroplastik zu vermeiden?

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2019, Biologie, 1. Platz,
Lara Pöschl, Universität Regensburg

Music makes the brain go 'round - Führt intensives Musizieren bereits im Jugendalter zu besserer kognitiver Leistungsfähigkeit?

Unser Gehirn entwickelt und verändert sich durch intendiertes Lernen, aber auch durch Lebenserfahrung oder Aktivitäten, die nicht unbedingt das direkte Ziel der Wissenserweiterung verfolgen. Dies gelingt durch sogenannte neuronale Plastizität. Ausgehend von der Tatsache, dass bereits durch diverse Studien gezeigt wurde, dass erwachsene Berufsmusiker Vergleichsgruppen in bestimmten Aufgabenbereichen überlegen sind, interessiert es mich deshalb sehr, ob ähnliche Phänomene schon bei Testpersonen im jugendlichen Alter auftreten. In dieser Arbeit geht die Autorin, die selber seit vielen Jahren sehr intensiv Cello spielt, dieser Frage nach.

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2020, Mathematik, 1. Platz,
Simon Grünbacher, Johannes Kepler Universität Linz

Knotentheorie und ihre zentralen Forschungsfragen

Wenn man zwei Seile hat, die jeweils in sich verknotet sind, stellt sich die Frage, ob man das eine in das andere umknoten kann, ohne eines der Enden irgendwo durchzuziehen. Dies ist die zentrale Frage der Knotentheorie.

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2020, Informatik, 3. Platz,
Fabian Haslinger, Johannes Kepler Universität Linz

Human Computer Interaction - Die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine

Um mit Maschinen besser kommunizieren zu können, brauchen wir User Interfaces. Human Computer Interaction beschäftigt sich genau mit diesen.

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