Funktionsweise und Aufbau organischer Leuchtdioden und deren Vor- und Nachteile gegenüber herkömmlichen Leuchtmitteln

Seit ihrer Einführung in den Elektronikmarkt scheint die OLED (engl. organic light emitting diode) die Beleuchtungs- und Elektronikindustrie zu revolutionieren. Unter diesem Kürzel verbirgt sich eine zukunftsweisende Alternative zu herkömmlichen LCD-Bildschirmen und den vielfach verwendeten LEDs. Die neuartige Technologie bedient sich im Gegensatz zu den herkömmlichen Leuchtmitteln lichtemittierender Kunststoffen oder Komplexverbindungen anstelle von Halbmetallen bzw. Flüssigkristallen. Zu Recht wie es scheint, denn die OLED kann mit attraktiven Vorteilen in Punkten wie Effizienz, Farbdarstellung und Kontrastschärfe aufwarten. Neben den ungeahnten Möglichkeiten, die sicherlich die Herzen von Designern und Innenarchitekten höher schlagen lassen, verdient die OLED auch unter Gesichtspunkten des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit nähere Aufmerksamkeit. Vor dem Hintergrund dieses augenscheinlich vielversprechenden Potentials der OLEDs möchte ich mich in dieser Ausarbeitung mit dieser Technologie näher beschäftigen, um abschließend ein differenziertes Fazit hinsichtlich der Vor- und Nachteile im Vergleich zur LED ziehen zu können.

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Preisträger

Carolin Kohl

Schulfach

Chemie

Betreuende Universität

Universität zu Köln

Ausgezeichnete Arbeiten

2012, Mathematik, 2. Platz,
Marcel Padilla, Freie Universität Berlin

Eine Neue Visualisierung komplexer Funktionen

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2018, Informatik, 1. Platz,
Lukas Mertens, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Künstliche neuronale Netze am Beispiel der Klassifizierung von Scandaten

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2016, Informatik, 2. Platz,
Rafael Vrecar, Universität Wien

Programme und Fallbeispiele zur automatisierten Extraktion von Daten aus Webseiten

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