Funktionsweise und Aufbau organischer Leuchtdioden und deren Vor- und Nachteile gegenüber herkömmlichen Leuchtmitteln

Seit ihrer Einführung in den Elektronikmarkt scheint die OLED (engl. organic light emitting diode) die Beleuchtungs- und Elektronikindustrie zu revolutionieren. Unter diesem Kürzel verbirgt sich eine zukunftsweisende Alternative zu herkömmlichen LCD-Bildschirmen und den vielfach verwendeten LEDs. Die neuartige Technologie bedient sich im Gegensatz zu den herkömmlichen Leuchtmitteln lichtemittierender Kunststoffen oder Komplexverbindungen anstelle von Halbmetallen bzw. Flüssigkristallen. Zu Recht wie es scheint, denn die OLED kann mit attraktiven Vorteilen in Punkten wie Effizienz, Farbdarstellung und Kontrastschärfe aufwarten. Neben den ungeahnten Möglichkeiten, die sicherlich die Herzen von Designern und Innenarchitekten höher schlagen lassen, verdient die OLED auch unter Gesichtspunkten des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit nähere Aufmerksamkeit. Vor dem Hintergrund dieses augenscheinlich vielversprechenden Potentials der OLEDs möchte ich mich in dieser Ausarbeitung mit dieser Technologie näher beschäftigen, um abschließend ein differenziertes Fazit hinsichtlich der Vor- und Nachteile im Vergleich zur LED ziehen zu können.

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Preisträger

Carolin Kohl

Schulfach

Chemie

Betreuende Universität

Universität zu Köln

Ausgezeichnete Arbeiten

2015, Chemie, 2. Platz,
Laura Merx, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Synthese von Schmerzmitteln am Beispiel von Aspirin und Ibuprofen

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2019, Chemie, 2. Platz,
Stephanie Müllauer, Universität Wien

Bestimmung der Gewässergüte anhand des chemischen und biochemischen Sauerstoffbedarfs

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2014, Informatik, 1. Platz,
Jan Blumenkamp, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Entwicklung und Implementation eines Algorithmus zur Selbstortung eines autonomen Rettungsroboters

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