Vorstellung der mathematischen Modellierung von Verkehrsstaubildung nach Nagel-Schreckenberg & Überlegungen zur Erweiterung des Modells bei Stauauflösung

Besonders in den Ferien kennt man folgendes Szenario: Man möchte in den Süden, zum Beispiel in die Provence, fährt auf der Autobahn bei dichtem Verkehr und plötzlich bremst alles. Auf allen drei Spuren steht man oder rollt nur noch im Schritttempo vorwärts. Nach einiger Zeit geht es dann wieder schneller, bis es wie zu Beginn einfach nur dichter Verkehr ist. Man fragt sich: Was war das eben für ein Stau? Wo bleibt die Ursache, ich habe weder eine Baustelle noch einen Unfall gesehen? Staus entstehen doch nicht aus dem Nichts! Diese „Staus aus dem Nichts“ sind das Thema dieser Facharbeit. Wie entstehen sie, wie lassen sie sich vorhersagen oder berechnen und zuletzt, wie lassen sie sich verhindern?

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Preisträger

Moritz Bender

Schulfach

Mathematik

Betreuende Universität

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Ausgezeichnete Arbeiten

2015, Mathematik, 1. Platz,
Valentin Roland, Technische Universität Dresden

Entwicklung einer Software zur Auswertung und Visualisierung von Versuchen zur Materialerwärmung durch elektromagnetische Wellen

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2016, Biologie, 2. Platz,
Juliane Ebner, Universität zu Köln

CRISPR/Cas9: Eine gentechnische Innovation mit Zukunftsperspektiven?

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2015, Informatik, 2. Platz,
Jan van Brügge, Ludwig-Maximilians-Universität München

Simulation von genetischen Algorithmen: Zufall am Beispiel von Fechtern

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