Implementierung einer künstlichen Intelligenz am Beispiel von Minesweeper

Das Thema „Implementierung einer künstlichen Intelligenz am Beispiel von Minesweeper“ habe ich aus verschiedenen Gründen gewählt. Erstens wuchs in mir nach dem Informatikunterricht der EF (Einführungsphase), in dem die Programmierumgebung Greenfoot genutzt wurde, das Interesse, ein Computerspiel komplett ohne solche Hilfsmittel zu programmieren. Zudem wurde meine Aufmerksamkeit durch ein YouTube-Video von Scishow, welches das Lösen von Brettspielen durch KI behandelt, und diverse Anwendungen, wie Quickdraw oder Handschrifterkennung auf das Thema KI gelenkt.

Nachdem in der EF der Fokus auf dem Entwickeln eigener Computerspiele mit Java lag, passt Minesweeper als weiteres Spiel gut in diese Unterrichtsreihe. Dabei ist jedoch besonders, dass ich anders als in der EF nicht Greenfoot, sondern Eclipse als Programmierumgebung verwendet habe, da dies mehr Freiheit und Eigenständigkeit ermöglicht, aber auch weniger Hilfestellung bedeutet. Zudem wird auch im Unterricht der Q1 auf den Eclipse ähnlichen JavaEditor und nicht mehr auf Greenfoot gesetzt.

Da das Thema KI sehr groß ist, wird dieses auf die Implementierung in Minesweeper eingegrenzt. Auf Historie, gängige Algorithmen und heutige Anwendungen wird nur sehr begrenzt eingegangen. Der Fokus liegt vielmehr auf der Frage, wie schwer es ist, einem Computer beizubringen, ein Spiel zu gewinnen, wie Algorithmen dazu gefunden werden können und welche Vorteile die KI gegenüber einem Menschen aufweist.

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Preisträger

Vincent Hilla

Schulfach

Informatik

Betreuende Universität

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Ausgezeichnete Arbeiten

2016, Mathematik, 1. Platz,
Simon Hackl, Johannes Kepler Universität Linz

Welche Verbindungen gibt es zwischen der Lösung des Großen fermatschen Satzes und dem Beginn der Zahlentheorie in der Antike?

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2018, Mathematik, 2. Platz,
Robin Wilkens, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Numerische Integration

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2013, Geographie, 1. Platz,
Felix Thoma, Freie Universität Berlin

Der Integrale Taktfahrplan (ITF) – Lässt sich das erfolgreiche Schweizer Modell auf Deutschland übertragen?

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