Experimentelle Bestimmung der Massen von Bosonen

Was hat es mit dem Urknall auf sich? Wie ist unsere Welt im Kleinsten aufgebaut? Was ist Radioaktivität?

Solche oder ähnliche Fragen habe ich mir (Tim Hebenstreit) auch schon seit langem gestellt und versucht Lösungen zu finden. Es ist die grundlegende Aufgabe der Physik diese zu beantworten, und es haben sich schon viele schlaue Menschen über solche Probleme den Kopf zerbrochen. Mit meiner Facharbeit möchte ich einigen dieser Fragen eine Antwort entlocken.

Genauer soll es in der Facharbeit um Bosonen gehen. Was diese sind und was es damit auf sich hat, erkläre ich im Laufe der Arbeit – so viel kann ich verraten: es sind Elementarteilchen, die für die Radioaktivität verantwortlich sind. Und bei Radioaktivität brauchen wir bloß an den Ausstieg aus der Kernenergie in Deutschland denken. Um aber zu begreifen, was denn so „gefährlich“ an Radioaktivität ist, muss man die Vorgänge im Kleinen verstehen. Da diese jedoch sehr komplex sind, werden wir uns vor allem mit der Eigenschaft der Masse dieser Teilchen auseinandersetzen – denn um diese geht es in meinem Eigenanteil.

Ich werde also in dieser Facharbeit die Massen aller drei Bosonen bestimmen, und zwar anhand der Daten der weltgrößten Maschine – dem LHC und seiner Detektoren. Die genaue Auswertung werde ich auch im Weiteren erklären. Letztendlich möchte ich dann die erhofften Ergebnisse mit den Werten aus der Literatur vergleichen und somit meine hier aufgestellten Thesen verifizieren oder gegebenenfalls falsifizieren.

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Preisträger

Tim Sebastian Hebenstreit

Schulfach

Physik

Betreuende Universität

Technische Universität Dresden

Ausgezeichnete Arbeiten

2018, Mathematik, 1. Platz,
Moritz Bender, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Vorstellung der mathematischen Modellierung von Verkehrsstaubildung nach Nagel-Schreckenberg & Überlegungen zur Erweiterung des Modells bei Stauauflösung

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2017, Physik, 1. Platz,
Katharina Sophie Apel, Technische Universität Dresden

Behandlung von Gelatine mit energetischen Elektronen für die biomedizinische Aktuatorik

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2017, Informatik, 1. Platz,
Simon Stadlinger, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Klimadatenerfassung mittels der Mikrocontrollerplattform Arduino

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