Die Mathematik hinter GPS

Seit dem Altertum wird räumliche Ortung und die dadurch ermöglichte Navigation in der Seefahrt praktiziert. Damals stützte sich die Ortung auf Sternenkonstellationen. Später kamen nichtoptische Methoden auf. Die Schiffe wurden mithilfe von fest installierten Sendern gelotst, die sich an der Küste befanden und im elektromagnetischen Bereich sendeten. Heute ist die satellitengestützte Navigation und Ortung verbreitet, welche von der regionalen Infrastruktur unabhängig ist.

Auch der Anwendungsbereich hat sich drastisch vergrößert. Die satellitengestützte Ortung findet nicht mehr nur nautische Anwendung, sondern auch in der Luftfahrt, bei Navigationssystemen in Autos, im Vermessungswesen und im Outdoorbereich. In der Smartphone-Ära kann jeder seine Position ohne großen persönlichen Aufwand bestimmen.

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Preisträger

Stefan Koch

Schulfach

Mathematik

Betreuende Universität

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Ausgezeichnete Arbeiten

2015, Physik, 1. Platz,
Patrick Ostermaier, Universität Regensburg

Analyse physikalischer Aspekte im alpinen Skisport

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2013, Mathematik, 1. Platz,
Dennis Jaschek, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Funktionentheorie - Untersuchung komplexwertiger Funktionen auf komplexe Differenzierbarkeit und Holomorphie unter besonderer Betrachtung der komplexen Exponentialfunktion

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2017, Informatik, 1. Platz,
Simon Stadlinger, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Klimadatenerfassung mittels der Mikrocontrollerplattform Arduino

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