Beeinflussung der Konzentrationsfähigkeit durch Einatmen von Duftstoffen

Diese Facharbeit dient der Überprüfung der Hypothese „ Das Einatmen von
Duftstoffen beeinflusst die Konzentrationsfähigkeit.“
Bereits im Rahmen meines „Science - Fair“- Projektes: „Kann das Riechen der Aromastoffe Pfefferminz und Vanille den Appetit auf Süßes hemmen?“- im Juni 2009, stellte ich fest, dass Duftstoffe auf die menschliche Wahrnehmung einen enormen Einfluss haben können. Aktuell stieß ich auf die Frage, ob Duftstoffe nicht auch die menschliche Konzentrationsfähigkeit beeinflussen könnten, in Zusammenhang mit den Qualifikationsvorgaben für meinen Berufswunsch Fluglotse, der u.a. eine kontinuierliche, überdurchschnittliche Konzentrationsfähigkeit zwingend voraussetzt.

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Preisträger

Thorben Royeck

Schulfach

Biologie

Betreuende Universität

Ruhr-Universität Bochum

Ausgezeichnete Arbeiten

2015, Chemie, 2. Platz,
Laura Merx, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Synthese von Schmerzmitteln am Beispiel von Aspirin und Ibuprofen

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2017, Physik, 2. Platz,
Luca Brilhaus, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Experimentelle Erzeugung von Lissajous-Figuren ganz einfach?

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2011, Chemie, 1. Platz,
Simon Loske, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

NMR-Analyse zur Strukturaufklärung einer unbekannten organischen Flüssigkeit mit Hilfe unterschiedlicher 1H- und 13C-Experimente

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