Behandlung von Gelatine mit energetischen Elektronen für die biomedizinische Aktuatorik

Ziel dieses Projektes ist die Untersuchung der Abhängigkeit des Quellverhaltens der Gelatineprobekörper vom Anteil des in ihnen enthaltenen Gelatinepulvers und der Dosis der Elektronenbestrahlung, denen sie unterworfen wurden. Auf den dabei erzielten Ergebnissen beruhend, wird ein Zweischichtsystem entwickelt und sein Krümmungsverhalten unter Feuchtigkeitseinfluss untersucht.

 

Das zweite Kapitel widmet sich den Grundlagen des Quellens von Hydrogelen. Kapitel drei beschäftigt sich mit den physikalischen Methoden, die in den Experimenten zur Anwendung kommen. Um die Wasseraufnahme der Gelatine quantifizieren zu können, wird der Begriff des Quellgrads eingeführt. Außerdem wird die Funktionsweise eines Elektronenbeschleunigers erläutert, da dieser in den hier beschriebenen Experimenten zur Herbeiführung der Quervernetzung eingesetzt wird. Die Kapitel vier und fünf beschreiben die Durchführung der Experimente und diskutieren die Ergebnisse. Abschließend folgt eine Zusammenfassung der Ergebnisse inklusive eines Ausblicks auf mögliche Anwendungen und Fortsetzungen der Untersuchungen.

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Preisträger

Katharina Sophie Apel

Schulfach

Physik

Betreuende Universität

Technische Universität Dresden

Ausgezeichnete Arbeiten

2015, Physik, 1. Platz,
Lucia Härer, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Magnetohydrodynamik in der Astroteilchenphysik

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2014, Geographie, 1. Platz,
Theresa Bader, Ludwig-Maximilians-Universität München

Flächenrecycling am Beispiel München-Arnulfpark mit kartografischer und fotografischer Dokumentation

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2013, Biologie, 2. Platz,
Fabian Karwinkel, Ruhr-Universität Bochum

Die Ökologie der Uferschwalbe unter besonderer Berücksichtigung der Bestandsentwicklung der Hammer Lippeaue

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