Funktionentheorie - Untersuchung komplexwertiger Funktionen auf komplexe Differenzierbarkeit und Holomorphie unter besonderer Betrachtung der komplexen Exponentialfunktion

Die Funktionentheorie stellt ein Teilgebiet der Mathematik dar, welches sich mit der Theorie differenzierbarer komplexwertiger Funktionen mit komplexen Variablen befasst. Sie wurde im 19. Jahrhundert von den Hauptbegründern Augustin Louis Cauchy (1789–1857), Bernhard Riemann (1826–1866) und Karl Weierstraß (1815–1897) entwickelt. Jeder von ihnen hatte methodisch unterschiedliche aber
äquivalente Zugänge zur Funktionentheorie.

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Preisträger

Dennis Jaschek

Schulfach

Mathematik

Betreuende Universität

Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Ausgezeichnete Arbeiten

2015, Biologie, 1. Platz,
Magdalena Schindler, Universität Wien

Der Nachweis der Koch'schen Postulate - ein Experiment mit Äpfeln

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2019, Chemie, 2. Platz,
Stephanie Müllauer, Universität Wien

Bestimmung der Gewässergüte anhand des chemischen und biochemischen Sauerstoffbedarfs

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2015, Informatik, 3. Platz,
Tobias Hilbig, Ludwig-Maximilians-Universität München

Optimierung und Laufzeitanalyse einer künstlichen Intelligenz für das Spiel Vier gewinnt

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