Beeinflussung der Konzentrationsfähigkeit durch Einatmen von Duftstoffen

Diese Facharbeit dient der Überprüfung der Hypothese „ Das Einatmen von
Duftstoffen beeinflusst die Konzentrationsfähigkeit.“
Bereits im Rahmen meines „Science - Fair“- Projektes: „Kann das Riechen der Aromastoffe Pfefferminz und Vanille den Appetit auf Süßes hemmen?“- im Juni 2009, stellte ich fest, dass Duftstoffe auf die menschliche Wahrnehmung einen enormen Einfluss haben können. Aktuell stieß ich auf die Frage, ob Duftstoffe nicht auch die menschliche Konzentrationsfähigkeit beeinflussen könnten, in Zusammenhang mit den Qualifikationsvorgaben für meinen Berufswunsch Fluglotse, der u.a. eine kontinuierliche, überdurchschnittliche Konzentrationsfähigkeit zwingend voraussetzt.

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Preisträger

Thorben Royeck

Schulfach

Biologie

Betreuende Universität

Ruhr-Universität Bochum

Ausgezeichnete Arbeiten

2013, Mathematik, 1. Platz,
Jan Toennemann, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Cryptography and Cryptanalysis in the Digital Age

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2015, Chemie, 1. Platz,
Stefanie Paller, Hochschulen Graz

Assembly and Function of Polymer Fullerene Solar Cells

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2014, Informatik, 1. Platz,
Jan Blumenkamp, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Entwicklung und Implementation eines Algorithmus zur Selbstortung eines autonomen Rettungsroboters

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