Die Ökologie der Uferschwalbe unter besonderer Berücksichtigung der Bestandsentwicklung der Hammer Lippeaue

Immer mehr Menschen beschäftigen sich in ihrer Freizeit mit unserer Natur, besonders mit der Beobachtung von Vögeln. Dies hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass sich keine andere Tiergruppe so gut in ihrer Artenvielfalt und Schönheit beobachten lässt wie diese. Doch was für den einen ein Zeitvertreib ist, ist für den anderen eine Aufgabe, die es zu untersuchen gilt. Vögel sind die mit Abstand am besten erforschte Tiergruppe. Mithilfe der Informationen, die wir schon über etliche Jahrzehnte gesammelt haben, gibt uns besonders die Tiergruppe der Vögel wichtige Daten über unsere Umwelt. Vögel gelten beispielsweise als eindeutige Bioindikatoren für ein funktionierendes oder gestörtes Ökosystem. Bestandszählungen und Verhalten geben Ausschluss darüber, welche Auswirkungen anthropogene Eingriffe auf die sensiblen Ökosysteme unserer Erde haben. Da ich (Fabian Karwinkel) mich sehr für die Natur interessiere und ehrenamtlich bei dem Naturschutzbund Hamm engagiere, bin ich bei meinen Beobachtungen auf einen besonderen Vogel gestoßen, der diese eben genannten Kriterien erfüllt: Die Uferschwalbe (Riparia riparia).

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Preisträger

Fabian Karwinkel

Schulfach

Biologie

Betreuende Universität

Ruhr-Universität Bochum

Ausgezeichnete Arbeiten

2017, Chemie, 2. Platz,
Lukas Schmitt, Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Organische Elektronik - Bau, Untersuchung und Nutzung eines polymerbasierten, elektrochromen Fensters und einer organischen Solarzelle

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2014, Informatik, 1. Platz,
Jan Blumenkamp, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Entwicklung und Implementation eines Algorithmus zur Selbstortung eines autonomen Rettungsroboters

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2017, Informatik, 1. Platz,
Vincent Hilla, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Implementierung einer künstlichen Intelligenz am Beispiel von Minesweeper

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