Welche Verbindungen gibt es zwischen der Lösung des Großen fermatschen Satzes und dem Beginn der Zahlentheorie in der Antike?

Der Große fermatsche Satz wurde am Anfang des 17. Jahrhunderts postuliert, wo der „Fürst

der Amateure“, wie Pierre de Fermat genannt wurde, diesen Satz beim Lesen eines antiken

Buches über Zahlentheorie in seiner Freizeit aufstellte. Damals gab es noch keine

Berufsmathematiker, Pierre de Fermat beschäftigte sich mit der Mathematik in seiner

Freizeit aus reiner Neugier und purem Interesse.

Leonhard Euler, ein weiterer großer Mathematiker und vor allem Zahlentheoretiker, Sophie

Germain, Peter Gustav Lejeune Dirichlet, Adrien-Marie Legendre und Ernst Kummer konnten

den Beweis für einen großen Teil der Zahlen ausdehnen, aber es waren immer noch

unendlich viele einzelne Fälle offen, um den Großen fermatschen Satz als Ganzes zu

beweisen.

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Preisträger

Simon Hackl

Schulfach

Mathematik

Betreuende Universität

Johannes Kepler Universität Linz

Ausgezeichnete Arbeiten

2017, Chemie, 2. Platz,
Lukas Schmitt, Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Organische Elektronik - Bau, Untersuchung und Nutzung eines polymerbasierten, elektrochromen Fensters und einer organischen Solarzelle

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2019, Informatik, 1. Platz,
Tobias Prisching, FH Wiener Neustadt

Künstliche Neuronale Netzwerke und ihr Verhalten beim MNIST-Datensatz

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2018, Mathematik, 2. Platz,
Robin Wilkens, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Numerische Integration

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