Hans Riegel-Fachpreise: Preisträger Paul Müller

Paul Müller, Preisträger in Physik 2014

Ich empfehle jedem, es einfach zu versuchen und die Arbeiten einzureichen. Das Schlimmste, was passieren kann, ist, dass man nicht gewinnt – und?

Hans Riegel-Fachpreise: Preisträgerin Louise Kersting

Louise Kersting, Fachpreis in Mathematik 2014

Beim Auswahlverfahren zu meinem jetzigen Studiengang war die Auszeichnung sicher von Vorteil.

© public vision

Hans Riegel-Fachpreise: Preisträger Simon Loske

Simon Loske, 1. Platz Chemie 2011

Die Auszeichnung mit dem Dr. Hans Riegel-Fachpreis hat mir einige Türen geöffnet – und wirkte sich sicher auch positiv auf die Zusage für mein Deutschlandstipendium aus.

Ausgezeichnete wissenschaftliche Arbeiten - Dr. Hans Riegel-Fachpreise

Wir sind stolz auf die herausragenden Beispiele wissenschaftlichen Arbeitens in der Schule und freuen uns, dass wir einige der prämierten Arbeiten an dieser Stelle veröffentlichen können.

Hier finden Schülerinnen und Schüler Ideen und Anregungen für die Bearbeitung eigener vorwissenschaftlicher Themen und Lehrkräfte Hinweise zum Niveau und der fachlichen Tiefe, in der einzureichende Abhandlungen verfasst sein sollten.

Die Kriterien, welche zur Auszeichnung der vorwissenschaftlichen Arbeiten führten, finden Sie im Bereich „Der Wettbewerb“. Diese Sammlung der Arbeiten veranschaulicht, wie kreative Themenwahl, umfassende Quellenrecherche, erkennbarer Eigenanteil oder kritischer Umgang mit eigenen Ergebnissen praktisch aussehen können.

Einzelne Siegerinnen und Sieger der Dr. Hans Riegel-Fachpreise gaben ihr Einverständnis, die Arbeit auf unserer Website zu integrieren. Eine weitere Verbreitung der Dokumente ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Autorin bzw. des Autors möglich. Gerne unterstützen wir Sie bei der Kontaktaufnahme zu der jeweiligen Gewinnerin bzw. dem Gewinner des Dr. Hans Riegel-Fachpreises.

Filter

2018, Mathematik, 1. Platz,
Moritz Bender, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Vorstellung der mathematischen Modellierung von Verkehrsstaubildung nach Nagel-Schreckenberg & Überlegungen zur Erweiterung des Modells bei Stauauflösung

Verkehrsstaus sind eine lästige Angelegenheit. Moritz Bender beschäftigt sich in der vorliegenden Arbeit mit der Entstehung, der Vorhersage und auch der Verhinderung von Staus.
mehr info
2018, Mathematik, 2. Platz,
Jonathan Wassermann, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Der Dualraum als Vektorraum

Wie kann man sich den Dualraum der Matrizen vorstellen?
mehr info
2019, Informatik, 1. Platz,
Tobias Prisching, FH Wiener Neustadt

Künstliche Neuronale Netzwerke und ihr Verhalten beim MNIST-Datensatz

„Ich versuche einem Computer beizubringen, einzelne Ziffern erkennen zu können.“ Die vorliegende Arbeit aus dem Bereich der Informatik beschäftigt sich mit Künstlichen Neuronalen Netzwerken, genauer den Feedforward Neural Networks, Convolutional Neural Networks und Long Short-Term Memory Neural Networks, und wie sich diese beim MNIST-Datensatz, einem bekannten Vergleichstest bestehend aus insgesamt 70.000 Ziffern, verhalten.
mehr info
2019, Informatik, 2. Platz,
Simon Cyrani, Ludwig-Maximilians-Universität München

Neuronale Netze: Grundlagen und einfaches Anwendungsbeispiel

Wenn es also bereits möglich ist, etwas zu berechnen, zu dem ein Mensch keineswegs selbst imstande ist, dann sollte es doch wohl auch ein Leichtes sein, einen Menschen bzw. seine Denkstrukturen selber zu simulieren, oder? Diese Frage, die verallgemeinert als Forschungsgebiet der Künstlichen Intelligenz - kurz: KI - bekannt ist, beschäftigt Forscher tatsächlich schon längere Zeit. Doch entgegen der angenommenen Erwartung steckt dieses noch relativ in den Kinderschuhen. Nichtsdestotrotz deuten die bereits erreichten Fortschritte mit eben genannten Systemen an, dass es sich hierbei um eine äußerst zukunfts-trächtige Thematik handelt. Dabei ist das Potenzial so groß, dass sich Durchbrüche darin ebenfalls so gravierend auf uns auswirken können wie die damalige Errungenschaft digitaler Berechnung. Genau deswegen will ich mich in dieser Seminararbeit mit einem der Teilgebiete der KI beschäftigen, nämlich der Umsetzung von Assoziationsfähigkeiten und Mustererkennung, wie sie auch bei Menschen vorhanden ist.
mehr info
2019, Informatik, 1. Platz,
Marcel Stepanek, Universität Augsburg

Huffman-Algorithmus mit Schwerpunkt auf der dynamischen Huffman-Codierung

Nachrichten schnell und vor möglichen Mitwissern geschützt zu versenden, birgt große Herausforderungen, damals wie heute. Im zweiten Weltkrieg wurde die Verschlüsselungs-/ Chiffriermaschine „Enigma“ benutzt. Das selbe Funktionsprinzip ist bis heute in vielen der einfachen Verschlüsselungsalgorithmen oder Datenkomprimierungsprogrammen enthalten. Das Funktionsprinzip des Huffman-Algorithmus, ähnlich dem der Enigma, basiert auf zwei gleichen Entschlüsselungstabellen. Der Algorithmus strebt damit nach den Anforderungen der effizienten (möglichst verlustarmen) und somit schnellen Datenübermittlung.
mehr info
2018, Chemie, 1. Platz,
Carolin Kohl, Universität zu Köln

Funktionsweise und Aufbau organischer Leuchtdioden und deren Vor- und Nachteile gegenüber herkömmlichen Leuchtmitteln

Die erste persönliche Konfrontation mit dem Thema der OLEDs als innovative Lichtquelle erfolgte bei der Recherche vor dem Kauf eines neuen Handys. Hierbei fiel der mir bis dahin unbekannte Begriff OLED in den Werbeversprechen und Produktbeschreibungen ins Auge. Im Laufe der folgenden ersten Internetrecherche stach vor allem die theoretisch mögliche Effizienz von 100% heraus, von der andere Leuchtmittel wie Halogenlampen oder etwa die Glühbirne durch diverse Verluste wie beispielsweise durch Wärme weit entfernt sind. Ein solcher Quantensprung in der Effizienzsteigerung in der Beleuchtungsindustrie stellte besonders angesichts der allgegenwärtigen Bemühungen um Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit eine weitere Motivation zur näheren Auseinandersetzung mit diesem Themengebiet dar.
mehr info
2019, Chemie, 2. Platz,
Stephanie Müllauer, Universität Wien

Bestimmung der Gewässergüte anhand des chemischen und biochemischen Sauerstoffbedarfs

Das Ziel dieser Arbeit ist es den chemischen und biochemischen Sauerstoffbedarf eines Fließgewässers zu untersuchen und zu ermitteln, ob die beiden Parameter saisonalen Schwankungen unterliegen und ob sich die Parameter mit dem Durchfluss durch urbanisiertes Gebiet signifikant verändern.
mehr info